SKJ Wappen
GE Jenbacher SKJ Wappen

 

 

2010 - U12 wird Meister

Schöne Erfolge feiert der SKJ 2010: Unsere U12, betreut von den Trainern Christian Untermair und Wolfgang Astl, wird Meister der U12 - Gruppe 3 (Bild). Die U15 gewinnt die Playoff Gruppe A und die U11 wird dritter.

Die Kampfmannschaft schlägt sich auch beachtlich und beendet die Saison in der Tiroler Liga auf dem hervorragenden fünften Tabellenplatz.

 

2009 - 10. Tabellenplatz in der Tiroler Liga.

Herbst- und Frühjahrssaison hätten nicht unterschiedlicher sein können. Zur Winterpause mit 27 Zählern Tabellenvierter, konnten in der Rückrunde nur mehr 8 Punkte erspielt werden. Mit den zusätzlichen 3 Punkten gegen Wörgl (Spielbetrieb eingestellt) wurde der 10. Platz erreicht.

 

2008 - Ein neues Wappen für den SK Jenbach.

Das letzte Wappen der damaligen SVG Jenbach stammt aus dem Jahr 1983 (siehe weiter unten in der Chronologie). Zeit, ein neues zu gestalten. Gemeinsam mit dem Art-Studio Videographic Raitmayr in Innsbruck entwickelte Vorstandsmitglied Elmar Mungenast im Jahr 2008 das aktuelle Logo, welches nun die Trikots der Kampfmannschaft ziert. Die drei Sterne im Wappen stehen für die Tiroler Meistertitel der Kampfmannschaft (1999) und den beiden U-19 Titeln (1997 und 2004).

 

2008 - Meistertitel für die U13.

Auch in der Saison 2008 konnte ein Meistertitel eingefahren werden. Diesmal nicht jener der Kampfmannschaft, die den Klassenerhalt in der Tiroler Liga knapp schaffen konnte, sondern in der Gruppe 2 der Altersklasse U13.

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2007 - Aufstieg in die Tiroler Liga

Nach vielen Jahren in der Landesliga Ost gelang endlich der langersehnte Aufstieg in die Tiroler Liga mit dem rekordverdächtigen Vorsprung von 9 Punkten. Im 20-Mann-Kader standen 15 Eigenbauspieler. In einer stimmungsvollen Meisterehrung beim letzten Heimspiel (2:1 gegen Fügen) durften die "Meisterkicker" durch das Spalier der Nachwuchsspieler schreiten und die Glückwünsche von Obmann Stefan Pratzner, ASVÖ-Bezirksreferent Werner Lederwasch und TFV-Bezirksobmann Toni Steiner entgegennehmen. Der erfolgreiche Trainer Lois Schönherr wurde mit einem Erinnerungsgeschenk verabschiedet. Die von Neo-Trainer Sieghart Stackler betreuten 1B-Spieler sorgten mit bengalischen Feuern für leuchtende Momente. Die anschl. Meisterfeier endete am nächsten Morgen nach einer Achenseebahnfahrt mit einem Frühstück im Rofan-Restaurant "Bumpf".

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2005 - Meistertitel für die U-10.

Mit einem 4:1 (3:0) Auswärtssieg in Schwaz sicherte sich der SK Jenbach in der Saison 2004/05 den Meistertitel in der Gruppe 2 der TFV-Meisterschaft. Nach einem total verpatzten Start mit zwei Niederlagen folgten Siege am laufenden Band. Die Jenbacher waren bereits Herbstmeister und ließen sich die Tabellenführung nicht mehr nehmen. In einer spannenden Meisterschaft siegten die Burschen mit 2 Punkten Vorsprung auf Kirchbichl, an dritter Stelle platzierte sich Wörgl.

 

2004 - U-19 wird Tiroler Meister

Einen der größten Erfolge in der Nachwuchsgeschichte feierte die abgebildete U19-Mannschaft unter Trainer Michael Geisler mit dem Tiroler-Meister-Titel im Spieljahr 2003/04.
Foto hinten vl.: Daniel Garcevic, Markus Geisler, Armin Rendl, Florian Fallzberger, Günther Veroner, Kapitän Lukas Troger, Stefan Angerer. Vorne: Tanju Sahin, Muhammed Keskin, Christian Kandler, Martin Juric, Sertac Bagkan, Patrick Deutsch, Michael Marzell; es fehlt: Cagri Toprak

 

1999 - Erster Tiroler Meistertitel

In der Spielsaison 1998/99 war es endlich so weit. Der SK Jenbach holte sich erstmals in seiner Geschichte den Meistertitel in der Tiroler Liga. Zahlreiche Spieler, die bereits zwei Jahre zuvor den U-19 Titel holten, konnten nun auch über die Meisterschaft für Kampfmannschaften jubeln.

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1998 - Feierliche Eröffnung des neuen Stadions.

Im Oktober 1998 war es endlich soweit. Das neue Stadion an der Innstraße wurde feierlich eröffnet. Unter den Ehrengästen war auch Landeshauptmann-stellvertreter Herbert Prock, der gemeinsam mit Bgm. Wolfgang Holub, Vizebgm. Hans Singer und Obmann Michael Moser die Zeremonie durchführte.

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1997 - Tiroler Meistertitel der U-19

Einen sensationellen Erfolg konnte der SK Jenbach in der Saison 1996/97 feiern. Die U-19 unter Trainer Werner Dietl holte sich den Tiroler Meistertitel. Zum Vergrößern Bild anklicken.

 

1996 - Der legendäre Feldherrenhügel.

Natürlich freuten sich alle auf ein neues, modernes Stadion mit Trainingsplatz, vielen Kabinen und Duschen. Aber dem berühmten Feldherrenhügel trauern heute noch viele nach. Er war in der gesamten "Tiroler Fußballwelt" bekannt und berühmt für so manchen Spruch, der dort oben losgelassen wurde.

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1994 - Milchreis für das U-8 Team.

Trainer Dr. Heinz Iwainsky betreute mit viel Herz unsere Kleinsten. Legendär sind seine „Ausspeisungen“ der Spieler mit selbst gekochtem Milchreis und ähnlichen kulinarischen Köstlichkeiten, bei denen ihm seine Gattin Dagmar tatkräftig zur Seite stand.

Dem Fußball treu geblieben sind aus diesem Team Markus Geisler, Florian Fallzberger, Lukas Troger und Tuncay Kilicer.

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1988 - Rudi Rodler gestorben

von Eusebius Lorenzetti:

(tti) Im August 1988 verstarb die Jenbacher Fußballerlegende und Langzeit-Fußballsektionsleiter der SVG Jenbach Rudi Rodler im Alter von 58 Jahren infolge eines Herzinfarktes. Immer wieder erinnern sich Weggefährten an diese schillernde Persönlichkeit. Und an seine Sprüche: “Na nit du gscheit sein, kimm, kimm” oder “Der Fußball ist rund”, oder beim Kartenspiel “Wenns viel tröpfelt, wird´s überall nass” wie bei Kicker-Disputen “Du kloaner Lapp du”! Also der Rudi lebt weiter in vielen Erzählungen! Denn Rudi Rodler mutierte schon zu Lebzeiten zum Original! Vor allem beim “Tengl-Tengl” Fasching war ja der Rudi immer unentbehrlich.
“Buli” nannten ihn seine Spezln - und das waren nicht wenige:  Ob bei den Kartenspielerrunden im “alten Jaud”, seinen Sportkameraden - von denen einige zu großen Ehren im österreichischen Fußballhimmel kamen - bis hin zu den einstigen Tiroler Fußballverbandsgrößen, weil Rodler auch im Verband bis zum Ableben Funktionsträger war.
Unter Sektionsleiter Rodler mit Trainer Walter Skocik schafften 1974 die Jenbacher den Aufstieg in die Landesliga und 1977 als der Rudi Walter Oberhauser als Trainer holte, gelang Aufstieg in die Alpenliga. Überhaupt waren die Jenbacher In der Rodler-Ära 78/79 beim ÖFB-Cup auf einer Erfolgsstraße.
Ja und noch was ist nicht zu vergessen: Der Rodler Rudi betätigte sich auch als erfolgreicher Lokalsportreporter für den alten “Brennpunkt” wie für die damalige “Telta-Zeitung”.
In der lokalen Internetplattform www.friday-news.at  ist übrigens im dortigen Web TV als ein “Spezial” ein 26 Jahre altes Video zu sehen, in dem Rudi Rodler (wie er leibte und lebte) aus Interviewer aus dem Jahre 1982 zu sehen ist.
Der Rudi bleibt unvergessen!    

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1985 - Funktionäre als Watter.

Neben ihren beruflichen und sportlichen Tätigkeiten hatten die Funktionäre damals auch zum Watten Zeit. Das Foto entstand 1985 anlässlich der Jenbacher Gasthausmeisterschaft im Watten, bei dem die Herren in folgenden Paaren für das „Hotel Tolerenz“ mit eigens angeschafftem Clubblazer und Emblem des Hotels auftraten und bis ins Halbfinale vordringen konnten:

Helmut Thurnbichler (Tiroler Auswahlspieler, langjähriger Trainer SC Schwaz) / Günther Derfeser (Westliga - Schiedsrichter für Jenbach, Sektionsleiter in Jenbach 1972 – 1974).

Rudi Rodler (Jenbacher Fußballlegende) / Erich Obholzer (Obmann der SVG Jenbach in den achtziger Jahren). 

Leonhard Foidl (Schriftführer und Spieler der SVG Jenbach von 1967 bis 1974, Platzsprecher, Mitglied Ligaausschuss und Obmann von 2001 bis 2005 / Alois Wechselberger (als Unternehmer zeitlebens Gönner der SVG Jenbach).

Hansi Tschoner (Mitglied der Nachkriegsmannschaft der SVG Jenbach – in den fünfziger Jahren höchste Tiroler Liga) / Richard Feiner (Spieler und Trainer der Nachkriegsmannschaft der SVG Jenbach, als Inhaber eines Sportgeschäftes eifriger Förderer und Gönner im Nachwuchsbereich bis in die 70er-Jahre).

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1983 - Wappen der SVG Jenbach zur 50-Jahr Feier.

Wappen der SVG Jenbach aus dem Jahr 1983.









 

1983 - Starke Mannschaft im Jubiläumsjahr.

Zur 50-Jahr-Feier der SVG Jenbach stellte man ein starkes Team unter der Leitung von Ex-Bundesligaspieler Peter Schwarz als Spielertrainer.

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1980 - Fußball-Derby - Schwaz gegen Jenbach: Seinerzeit...

Am 11. April 1980 schrieb unser Funktionärs-Urgestein Rudi Rodler in der Teltazeitung (!) eine nostalgische Skizze über die Derbys zwischen Schwaz und Jenbach:

Der Originaltext von damals:

Die sportliche Rivalität zwischen den Jenbacher und Schwazer Fußballern geht viele Jahre zurück. Diese Begegnungen waren immer "mehr" - als nur Meisterschaftsspiel. In den Nachkriegsjahren waren Zuschauerzahlen bis zu 1500 keine Seltenheit. Fußball damals war eine lokale Völkerwanderung: Auf Fahrrädern, mit der Bahn, auf "Holzgaser Lkw´s", vor allem aber zu Fuß pilgerten die Fans nach Schwaz oder nach Jenbach. Schon lange vor dem Spiel kam eine begeisterte Stimmung auf, von der man heute nur noch erzählen kann. War der Fußball damals besser? Eines steht fest: Es war eine gewaltige Stimmungskulisse und die Fans standen echt "hinter" ihrer Mannschaft. Begeisterung gipfelte oft in eine Rauferei. Es waren "Jugendjahre" der Kicker... Seinerzeit erging es einem Schiedsrichter schlecht - wenn er nach Meinung der Anhänger nicht richtig pfiff...(Platzsperre in Schwaz, oft suchte der Schiedsrichter mit einem 100-Meter-sprint zum Bahnhof sein Heil vor der entfesselten Volkswut!) Fußball damals war mangels vieler Freizeitmöglichkeiten einfach ein Volksfest...
Und wie sah es mit der sportlichen Bilanz aus? den aktiven Meisterschaftsbetrieb nahm Schwaz 1932 und Jenbach 1935 auf. Von 1935 bis 1938 hatte Schwaz die Nase vorne, letztlich waren beide Teams im letzten Drittel zu finden. Ab 1946 begann wieder die reguläre Meisterschaft. Beide Vereine spielten in der Klasse "Unterland". 1946/47 wurde Schwaz in der B Klasse Erster und Jenbach Zweiter. Schwaz stieg in die A Klasse auf und Jenbach folgte 1948 in die neugeschaffene Landesliga. Jenbach musste noch im selben Jahr absteigen. 1950/51 wurde die Arlbergliga gegründet, Schwaz errang den 10. Platz. Im Spieljahr 1952/53 stieg Schwaz wieder ab und spielte mit Jenbach wieder in der Landesliga. 1955 schaffte Schwaz den Wiederaufstieg in die Arlbergliga und Jenbach verpasste den Aufstieg in die Arlbergliga um einen Punkt.
1957/58 musste Jenbach von der Landesliga absteigen und schaffte erst 12 Jahre später den Wiederaufstieg in die Tiroler Landesliga. 1966 stieg Schwaz in die neugeschaffene Regionalliga West auf und ein Jahr darauf wieder ab. Jenbach verpasste knapp den Aufstieg in die Regionalliga, Schwaz wurde Fünfter. 1971 stieg Jenbach von der Landesliga ab und 1975 wieder auf. 1976 wurde die Alpenliga gegründet und Jenbach mischte die ersten zwei Jahre ganz vorne mit. 1979 konnte sich Jenbach mit einer Superleistung im Frühjahr gerade noch vor dem Abstieg retten. 1980 konnte Schwaz den Aufstieg in die Alpenliga schaffen. Im Spieljahr 1980/81 wird Schwaz in der neugegründeten Regionalliga West vertreten sein und Jenbach in der Tiroler Landesliga. Wie man aus diesem kurzen Rückblick ersieht, kommt nach jedem "Hoch" wieder ein "Tief" und nach "Regen scheint wieder die Sonne..." Auf alle Fälle waren und werden die Lokalderbys Schwaz gegen Jenbach einen Anreiz haben!
Die wichtigsten Spielerwechsel im Rückblick der letzten 30 Jahre: Mühlbacher, Madersbacher, Pendl, Janko, Schönwetter, Ludwig, Kuen von Jenbach nach Schwaz. "Branko", Catara, Derfeser und Haid von Schwaz nach Jenbach. (Rudi Rodler, 11. April 1980)

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1979 - Achtelfinale im ÖFB-Cup.

Die abgebildete Mannschaft war eine der erfolgreichsten in der Vereinsgeschichte. Zum einen spielte man zeitweise im Spitzenfeld der Regionalliga West bzw. Alpenliga (ohne Vorarlberger Klubs) mit, zum anderen war gerade das Spieljahr 78/79 das erfolgreichste Jahr im ÖFB-Cup.

Nachdem man in den ersten beiden Runden den SAK mit 4:1 bzw. Blau-Weiß Feldkirch mit 2:1 zu Hause besiegen konnte, traf man im Achtelfinale der letzten 16 Teams auswärts auf den SK Sturm Graz. Bis zur Halbzeit hielt man in einem abwechslungsreichen Spiel toll mit und hatte sogar Chancen auf den Führungstreffer. Kurz vor der Pause erzielte Heinz Schilcher aus einem Weitschuss das 1:0 für die Steirer, Endstand war dann schlussendlich 4:0. Die bekannten Sturmspieler wie Torhüter Saria, Jurtin, Pichler, Kulmer hatten zeitweise alle Mühe, besonders Eisenfuß Manfred Steiner hatte mit Penz Nori´s Dribblings seine liebe Mühe.

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1978 - Roland Hattenberger - Ein Jenbacher im Nationalteam.

Auch ein Spieler aus Jenbach schaffte es bis ganz oben: Roland Hattenberger (geb. 07.12.1948)
Karriere:
1956-1963: Jenbach
1963-1968: Kufstein
1968-1971: WSG Wattens
1971-1974: SSW Innsbruck
1974-1977: Fortuna Köln
1977-1981: VfB Stuttgart
1981-1984: SSW Innsbruck
1984-1987: FC Kufstein

Hattenberger spielte 51 mal in der Österreichischen Nationalmannschaft (fehlte allerdings 1978 in Cordoba beim legendären 3:2 gegen Deutschland) und nahm an zwei WM-Endrunden teil.

Österreichischer Meister: 1972 und 1973
Österreichischer Cupsieger: 1973
Vizemeister in der Deutschen Bundesliga: 1979

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1977 - Aufstieg in die Alpenliga.

Mit einer der besten Mannschaften, die Jenbach je hatte, schaffte man 1977 den Aufstieg in die Alpenliga, die sich damals mit Teams aus Salzburg und Tirol zusammensetzte, und hielt sich dort drei Jahre.

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1976 - Schülermannschaft gewinnt Meisterschaft.

Trainerlegende Fred Hörl führte die Jenbacher Schüler zum Meistertitel in ihrer Gruppe.

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1975 - Der alte Trainingsplatz.

Das Bild dürfte so etwa um 1975 entstanden sein. Damals gab es noch den alten Trainingsplatz auf dem heutigen Binder-Areal. An Torstangen und Bällen erkennt man deutlich die Entwicklung im Fußball. Leider sind uns nicht mehr alle Namen in Erinnerung. Vielleicht erkennt jemand die fehlenden.

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1974 - Aufstieg in die Tiroler Landesliga.

Beim letzten Spiel gegen Thaur schaffte Jenbach mit dem bekannten Trainer Walter Skocik den Aufstieg in die Tiroler Landesliga.

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1965 - Die Sechziger in der Gebietsliga Ost.

Der Aufstieg in die Tiroler Liga ließ immer noch auf sich warten. Er gelang erst in der Saison 1968/69. Im Bild das Team der Spielsaison 1965/66.

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1962 - Die Sechziger in der Gebietsliga Ost.

Nach dem Abstieg von 1955 aus der Tiroler Liga verbrachte Jenbach die Sechzigerjahre in der Gebietsliga Ost. Im Bild die Mannschaft aus dem Jahr 1962.

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1956 - Junioren auf dem Weg in die Erste.

1955 noch bei der Jugend, waren die Spieler nun schon auf dem Weg in die erste Mannschaft und einige davon wurden zu langjährigen Stammspielern.

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1956 - Hochwasser überschwemmt den Fußballplatz.

Ein völlig ungewohntes Bild bot sich 1956 am Fußballplatz. Kinder paddeln mit Booten und Floßen herum und die Notwendigkeit der Platzaufschüttung wurde immer größer.

1961 war es dann endlich soweit und der Platz wurde einen Meter hoch aufgefüllt. Für die Fußballer und Funktionäre war dies eine schwere Zeit.
1961/62 wurden die Meisterschaftsheimspiele in Vomp ausgetragen und 1962/63 sowie 1963/64 war Rattenberg der Heimplatz.

Bild anklicken - zeigt die Kampfmannschaft von 1963 mit vielen Spielern, die heute noch zu unseren treuen Zuschauern gehören. 

 

1955 - Eine starke Jugendmannschaft.

Viele dieser damals jungen Truppe schafften den Sprung in die Kampfmannschaft.

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1953 - Mannschaftsbus der SVG Jenbach.

Mit Kaufvertrag vom 20. April 1953 erwarb man von der Freiwilligen Feuerwehr Schwaz einen Mannschaftsbus. der Kaufpreis betrug ATS 5.000,-  (€ 363,-).

Durch Darlehensaufnahmen von jeweils 1.000,- Schilling bei den Firmen Kaufhaus Max Fuchs, Bäckerei Karl Widmann, Schuhhaus Leo Vittur und Lebensmittelgeschäft Rudolf Mauracher wurde der Bus vorfinanziert. Die Jenbacher Werke übernahmen die Treuhänderschaft bis 23. März 1955. Ab diesem Datum ging der Bus in den Besitz der SVG Jenbach über.

Als Referenten für Einsatz und Betreuung wurden Herr Karl Peter und Herr Willi Schmacht eingesetzt. Fahrtenbuch, Autopapiere und Autoschlüssel verwahrte ebenfalls Willi Schmacht.

Der Bus stand allen Sektionen der SVG Jenbach zur Verfügung. Dies waren damals Fußball, Handball, Wintersport, Boxen, Tischtennis, Leichtathletik, Sportkegeln, Eisschießen, Schwimmen, Turnen und Segelfliegen.

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1950 - Erster Farbiger im Jenbacher Dress.

Im Bild die Jugendmannschaft von 1950. Mit dabei der Farbige Adi Emi Ajaju, eine Attraktion zur damaligen Zeit. Er arbeitete mit seinem Bruder Edi (Adi & Edi) im Jenbacher Werk.

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1933 - Gründung der Sektion Fußball.

Im Jahr 1933 gründeten einige Sportler des Arbeiter, Turn- und Sportbundes die Sektion Fußball mit einer Kampf- und einer Jugendmannschaft.

Am bestehenden Sportplatz am Grieß wurden Tore aufgestellt, eine Umkleidekabine und ein Geräteschuppen gebaut. Das Material lieferte größtenteils die Sensenunion.

1933 wurden nur einige Freundschaftsspiele ausgetragen. Die Dressen in den Vereinsfarben blau/gelb wurden vom Jenbacher Geschäftsmann Ditmand gespendet.

Das Bild zeigt die Gründungsmannschaft von 1933 vor dem Spiel in Schwaz (durch Anklicken vergrößern).